Wenn Verhalten eskaliert. Wenn emotionaler Druck entsteht. Wenn niemand mehr weiß, was richtig ist.
Oder wenn ein Kind stirbt.
Genau in diesen Momenten arbeite ich.
Was ich tue
Ich begleite Fachkräfte, Angehörige und Ehrenamtliche direkt in herausfordernden und existenziellen Situationen.
Ich komme dazu. Ich bleibe. Und ich unterstütze dabei, wieder Orientierung und Handlungsmöglichkeiten zu finden.
Nicht von außen. Sondern mitten im Geschehen.
Wie ich arbeite
Meine Arbeit bedeutet:
– präsent sein, wenn Unsicherheit entsteht – Verhalten gemeinsam wahrnehmen und einordnen – emotionale Dynamiken im Raum verstehen – Kontakt ermöglichen, wo Distanz entstanden ist
Ich arbeite nicht mit schnellen Lösungen. Sondern mit dem, was gerade da ist.
Typische Situationen
Ich werde häufig angefragt, wenn:
– ein Kind als „nicht mehr tragbar“ erlebt wird – Teams oder Familien an ihre Grenzen kommen – Verhalten eskaliert oder nicht mehr einzuordnen ist – Sterbephasen beginnen – ein Kind gestorben ist und Orientierung fehlt
Ich arbeite genau dort, wo andere nicht mehr weiterwissen.
Wirkung
Durch die Begleitung:
– entsteht wieder Ruhe im System – Verhalten wird verständlicher – Menschen kommen zurück in Kontakt – Handlung wird wieder möglich
Und oft verändert sich etwas, was vorher festgefahren schien.